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Willkommen auf der Homepage von 3D-MASKOTTCHEN.DE

Hier haben wir versucht viel Wissenswertes über Maskottchen zusammenzutragen. Stöbern Sie in Ruhe auf diesen Seiten und erfahren Sie mehr über die Bedeutung von Maskottchen und unseren Dienstleistungen hierzu. Über neue Anregungen hierzu sind wir sehr dankbar. Falls Sie Informationen vermissen oder einfach eine neue Geschichte parat haben, zögern Sie nicht uns zu schreiben. Wir hoffen außerdem, daß Ihnen diese Seite über Maskottchen sehr gefällt und wir mit einem Backlink belohnt werden.

Was können wir für Sie tun?
Bevor wir näher auf Maskottchen eingehen, vielleicht noch der Hinweis darauf, welche Dienstleistungen wir anbieten können. Wir helfen Ihnen bei der Realisierung Ihrer persönlichen 3D Werbefigur. Dieses beinhaltet die zeichnerische Entwicklung, also das Design, bis hin zur Fertigstellung des Endproduktes in Form von 2D Animation oder 3D Modell. Sprechen Sie uns einfach an und fordern Sie ein unverbindliches Angebot ein.

Maskottchen als Imagetraeger oder Werbefigur
Unbestreitbar ist der Erfolg von Maskottchen in der Werbung als Imagetraeger. Mit Ihnen sollen sich die potenziellen Kunden identifizieren und letztlich das Produkt kaufen. Und es funktioniert, sonst würden es auf diese Art und Weise gar nicht erst so viele Firmen versuchen. Sie sind der Schlüssel zum Erfolg, wenn es darum geht sich Produkte zu merken. Wer kennt das nicht, es wird im Fernsehen für ein eher langweiliges Produkt geworben. Später im Supermarkt erinnert man sich vor diesem Produkt an die lustige 3D Werbefigur aus der Werbung. Und schon sitzt der "Fisch" am Haken.

Wie entstehen die lustigen Figuren?
Es gibt verschiedene Arten wie man sie verwirklichen kann. Da gibt es zunächst die Möglichkeit alles komplett in 2D, also gezeichnet, zu realisieren. Diese Zeichnung dient dann als Basisdesign für die weitere Herstellung. Zum Beispiel für ein reales Kostuem oder in 3D. Es kommt dabei auf die Zielgruppe, den Ort und den Geschmack an. 2D zum Beispiel wird immer noch sehr gerne von Kindern angenommen. Ältere Zielgruppen spricht man dagegen eher mit 3D an. Wie erfolgreich dieses ist sieht man an den vielen 3D Kinofilmen für die ganze Familie.

Wie werden die lustigen Maskottchen denn nun aber eigentlich hergestellt? Am Anfang ist es sinnvoll sich Gedanken zu machen, welche Eigenschaften das Maskottchen später haben soll. Diese Hilfestellung erleichtert es dem Zeichner ein passende Figur zu entwickeln. Auf diese Gedanken aufbauend, werden nun grob verschiedene Ideen zu Papier gebracht. Der Kunde kann nun schon, basierend auf diesen Vorlagen, die Richtung angeben wie das Design später auszusehen hat. Diese Vorlagenzeichnung wird nun weiter ausgebaut und spezifiziert. Vorher ging es also darum ein Tier auszuwählen, jetzt geht es darum das gewählte Tier auf verschiedene Art und Weise darzustellen. Aus diesen Vorlagen wird dann das endgültige Muster gewählt. Dieses dient später auch als Vorlage für ein Kostuem oder 3D Maskottchen. Danach hat man viele Möglichkeiten.

















3D Design und Animation:
Mit einer vernünftigen 2D Vorlage ist es heutzutage überhaupt kein Problem ein 3D Maskottchen zu erstellen. Allerdings wird der Designprozeß meistens von den Kunden unterschätzt. Es ist schon recht aufwendig, dennoch lohnt sich der Aufwand da man auf dieses 3D Modell jederzeit neu zugreifen kann. Und zwar dann ohne viel Aufwand. Aber zur Reihenfolge. Zuerst wird die Vorlage in das 3D Programm übernommen, um den Entwurf wirklich genaustens nachbauen zu können. Ist das Modell fertig, ist es Standardmäßig grau eingefärbt. Sollen Texturen auf das Modell muß erstmal die UV Struktur angepaßt werden. Also die Information wie die Textur auf der Figur liegen soll. Ist dieses soweit fertig, kann eine beliebige Textur erstellt werden. Beispielsweise Fell für einen Bären. Ist das Maskottchen komplett fertig Texturiert, kann es gerendert werden. Es wird dann eine Bilddatei erstellt. Ist das Ergebnis zufriedenstellend müssen nun Knochen eingefügt werden. Man kann sich das wie beim Menschen vorstellen. Die Figur bekommt ein Skelett mit Armen, Beinen etc. Zum Schluß muß das Skelett an das Maskottchen gebunden werden. Im Groben macht es das Programm automatisch. Meist ist aber noch aufwendiges Feintuning nötig. Nun ist die Figur bereit zum animieren bzw. in Posen bringen. Durch die Bewegung der Knochen bewegt sich die Hülle mit. So kann man ganz leicht gewisse Posen ausprobieren, ohne das es viel Arbeit kostet. Ein Vorteil gegenüber 2D. Auch beim animieren kann man leicht neue Bewegungen ausprobieren. Flüssige und gute Animationen kosten aber auch hier etwas Zeit.

INFORMATION
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Fortsetzung Seite 2
Dieses Bild soll einen kurzen Einblick in den Designprozeß geben. Am Anfang ist alles grau, dann wird das UV Mapping aufgetragen, danach einfache Farbe auftragen, bis man letztlich am Ende das fertige 3D Maskottchen erstellt hat. Dann folgen weitere Arbeitsschritte, in denen man die technischen Voraussetzungen zum animieren schafft. Eine genauere Beschreibung ist auf Seite 2.

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